Der Aufstieg
Nach 3 Tagen Steine plattliegen am Strand brauchen wir mal wieder etwas Bewegung. Die dicke Wolkendecke bringt neben Schatten Abkühlung, was dem Plan, nach Sant Pere de Rodes zu wandern, entgegekommt. Vom nord-östlichen Zipfel des Dorfes aus kann man das riesige Benediktinerkloster in den Bergen sehen. Es liegt auf 520 m über dem Meer und “etwas Bewegung” entpuppt sich schnell als eine sportlich ziemlich ansruchsvolle Unternehmung. Aber schon die Aussicht auf die immer tiefer unter uns liegende Bucht von Port de la Selva ist jeden Meter wert.
Das Kloster
Auf eine Beschreibung monumentale Kloster verzichte ich hier und verweise stattdessen auf Leute die da schon vorgeleistet haben:
Der Flügeltransport
Ein interessanter Moment hat sich uns dort noch kurz vor dem Abstieg geboten: am 1. September war in der Kirche von Sant Pere eine Konzertreihe zuende gegangen und nun wurde der Flügel aus der Absis wieder abtransportiert. Auf den Fotos könnt ihr sehen, wie es 4 Männer schaffen, den Flügel über die x Stufen und Treppen zwishen dem Konzertraum und dem Parkpaltz befördern.
Der Abstieg über la Vall de la Santa Creu
























